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Teil 1: Springflut

wo fange ich an, ohne mit der Tür ins Haus zu fallen?
eine Frage, der ich viel öfter Zeit widmen sollte, könnte man manchmal fast meinen.
und da ist es wieder - Zeit - jeder hat sie. jeder braucht sie. und zu oft ist nicht genug davon vorhanden.
und dann spielt das Wann noch eine so tragende Rolle.
wann ist es …
lässt der nahende Orkan der Knospe die Zeit sich zu entwickeln, oder erstickt er sie im Keim?

Es ist Sommer. Lauwarm das Lüftchen. La Luna steht schon hoch im Himmel, prachtvoll ihr Anblick, jede Facette diese vollen Mondes, perfekt ausgeleuchtet, von einer untergehenden Sonne, die rot, gold-gelb dem Horizont entgegen fiebert. Das helle blau des Himmels wird stetig dunkler, nicht aufdringlich genug, um wirklich aufzufallen.

Wie La Luna ist auch Sie nicht ganz allein. Wie ein Fausthieb beinahe, wird mir gewahr, wie lange ich schon warte, in die Ferne schweife, doch das Gute ist, war einfach zu nah.

Alle Umsicht, Vorsicht, Feigheit, macht entschlossener Verrücktheit Platz.
Zumindest teilweise gelingt es mir inspiriert von Sonne, Mond und Co. der Sehnsucht Ausdruck zu verleihen. Sehnsucht. Sehnsucht nach Leben.
Selten trifft man Menschen so wie Sie.

Sie geben, gibt ohne große Mühe, Sie ist.
Diese Welle der Begeisterung, die Sie mühelos zu initiieren in der Lage ist, ist wie ein nie zu finden geglaubter Schatz, paradiesisch irdisch,

Ein klares - Nein - ist nach diesem pathetisch Satz, nicht all zu sehr verwunderlich. Es finden sich auch keine Worte zu beschreiben kurz, was hier eigentlich gemeint.

Glückselig traurig, erwartungsvoll und zuversichtlich, dass zur falschen Zeit dann doch das richtige geschieht…
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